11. August 2020

Mit einem „BIG BANG“ in die Hamburger Opti- Regatta Saison

Foto: Thomas Krätzig                                                                       Big Bang am Mühlenberger Loch

Mit dem großen Schlag startete endlich die Hamburger Opti-Regattasaison am 1./2. August. Im Rahmen des Hamburger Jugendseglertages holte der MSC seine Pfingsregatta nach. Zu zivilen Zeiten- der Tide sei Dank – starteten 63 Opti A und B Segler auf dem wunderschönen Gelände des MSC. Coronaanforderungen wurden mit Bravour gemeistert. Die Segler wurden in drei Gruppen farblich unterteilt, bauten gesondert auf und slippten auch in diesen Gruppen.

Besprechung mit Abstand am Standort „grün“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weitere Bilder findet Ihr unter  https://msc-elbe.de/big-bang-name-und-programm-opti-regatta und einen Bericht der NRVer unter https://nrv.de/news/big-bang-opti-a-b-beim-msc

Auch für die Cs startete die Regatta- Saison. Der NRV richtete gleich zwei Regatten an zwei Tagen aus. Zunächst holten 25 der jüngsten Regattasegler am Sonntag den Eberhard-Wienholt-Preis,  nach. Ein Bericht und die Ergebnisse findet Ihr auf https://nrv.de/news/eberhard-wienholt-preis. Und auch für die Cs gab es dann noch den Big Bang, wiederum auf der Alster. Details könnt Ihr auf ebenfalls auf https://nrv.de/news/big-bang-opti-c lesen. Und „tick the box“ – so sind aus lauter kleinen C-Seglern B-Segler geworden, so sie denn wollen.

Leider kam dann kurz nach dieser erfolgreichen Eröffnung der Hamburger Opti-Saison der Wermutstropfen, oder auch die Krokodilsträne – der MSC musste den Junior Elbe Cup absagen. Wegen Corona und der bis dahin so raren Regatten hatten 120 Segler gemeldet; mit Wettkampfteam, Trainern und Eltern zu viel , selbst für das weitläufige Gelände beim MSC, um die strengen Corona-Regeln Hamburgs sicher einhalten zu können. Alle Hamburger Segelvereine arbeiten mit Hochdruck daran, Regatten stattfinden zu lassen. Aber leicht haben sie es im Moment nicht.